PRK - RisikenVerschiedene Fachverbände z.B. der BVA (Berufsverband der Augenärzte) oder die DOG (Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft) haben die PRK zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten bis -6 dpt als sicher und zuverlässig eingestuft.12
Dennoch ist die Operation mit Risiken verbunden:
Über- oder Unterkorrekturen der Hornhaut kommen in seltenen Fällen vor. Solche Unregelmäßigkeiten können etwa 3 Monate nach der Operation behandelt werden. Die Epithelschicht kann in der Regel problemlos wieder angehoben und eine Korrektur per PRK durchgeführt werden.
Folgen können außerdem eine Einschränkung des Dämmerungs- und Nachtsehens durch verminderte Kontrastsensitivität, das Auftreten von Glanzeffekten (Glare) und ringförmigen Lichthöfen (sogenannte Halogone) sein.13
Auch schwerwiegende Komplikationen – Blutungen und Infektionen – können nicht gänzlich ausgeschlossen werden, sind jedoch äußerst selten. Auch Vernarbungen der Hornhaut treten selten auf.
Über weitere eventuell vorkommende Risiken sowie über Ihre persönliche Risikosituation wird Ihr Arzt Sie gerne aufklären.
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