Computertomographie - ErgebnisEine Computertomographie stellt ein qualitativ hochwertiges Verfahren zur Darstellung des inneren Körpergewebes dar. Unter anderen können mit diesem Verfahren Hirnblutungen, Schlaganfälle, Schädel-Hirn-Traumata, Traumata der Halswirbelsäule oder des Brustkorbs, Tumoren unterschiedlichster Art, Erkrankungen der Oberbauchorgane (Leber, Bauchspeicheldrüse und Gallenwegen), akute und chronische Entzündungen sowie Verletzungen und degenerative Veränderungen des Skeletts diagnostiziert werden. Daneben können zum Beispiel auch das Herz und das Gefäßsystem dargestellt werden. Dank der Untersuchung im Computertomographen können Erkrankungen frühzeitig erkannt und so rechtzeitig entsprechende Therapien eingeleitet werden. Auch nach Unfällen verhilft eine Computertomographie zu einer äußerst schnellen Diagnose. 7
Der Vorteil der CT gegenüber einer normalen Röntgenuntersuchung besteht darin, dass Überlagerungseffekte dank der Schichttechnik wegfallen. Bereits geringe Unterschiede in der Dichte innerhalb von Organen oder zwischen den einzelnen Organen können dargestellt werden. So können zum Beispiel Tumoren mit der Computertomographie besser vom umliegenden Gewebe abgegrenzt werden.
Die Strahlenbelastung ist bei einer CT höher als bei einer einfachen Röntgenuntersuchung, jedoch hat ein Computertomogramm in der Regel auch eine viel höhere Aussagekraft als ein Röntgenbild. 3,9
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