PET - ErgebnisseDie Krebserkrankung zählt heute nach wie vor weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Eine zentrale Rolle in der Bekämpfung dieser Krankheit spielen zum Einen die kontinuierlich verbesserten Therapien, zum Anderen aber insbesonders auch exakte und aussagekräftige Diagnoseverfahren. Nur die präzise Kenntnis der Erkrankung, der Lokalisation und der Ausdehnung des Krebsherdes sowie vor allen Dingen des Stadiums ermöglicht dem behandelnden Arzt die Anwendung der optimalen Therapieform. Die Positronen-Emissions-Tomographie trägt einen entscheidenden Teil zu dieser „Charakterisierung“...
Die Krebserkrankung zählt heute nach wie vor weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Eine zentrale Rolle in der Bekämpfung dieser Krankheit spielen zum Einen die kontinuierlich verbesserten Therapien, zum Anderen aber insbesonders auch exakte und aussagekräftige Diagnoseverfahren. Nur die präzise Kenntnis der Erkrankung, der Lokalisation und der Ausdehnung des Krebsherdes sowie vor allen Dingen des Stadiums ermöglicht dem behandelnden Arzt die Anwendung der optimalen Therapieform. Die Positronen-Emissions-Tomographie trägt einen entscheidenden Teil zu dieser „Charakterisierung“ der Tumorerkrankung bei. Dank ihr können Krebserkrankungen - aufgrund der sehr hohen Auflösung häufig früher als mit anderen bildgebenden Verfahren - genau beurteilt werden. Im Zentrum der PET stehen dabei vor allem die Früh- und Rezidivdiagnostik, die Stadiumsbestimmung verschiedener Krebsarten und die Differenzierung von Tumorgewebe.
Mit einer Positronen-Emissions-Tomographie können verschiedenste Arten von Krebs untersucht werden. Dazu zählen unter anderem Tumoren des Gehirns und des Kopf-Hals-Bereiches, Schilddrüsen-, Speiseröhren-, Brust-, Pankreas- und Lungenkrebs sowie bösartige Lymphome (Lymphknotenschwellungen). Auch bei der Diagnose von Herzerkrankungen und bei neurologischen Fragestellungen kann die PET hilfreiche Hinweise geben. 1,3,9
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