Faltenkorrektur - RisikenGelegentlich kommt es nach der Behandlung mit Botulinumtoxin wie z.B. Botox® oder Xeomin® zu temporären Rötungen und Schwellungen an der Injektionsstelle oder, in eher seltenen Fällen, auch zu Blutergüssen (Hämatomen). Durch Kühlung unmittelbar nach der Behandlung können diese Nebenwirkungen jedoch reduziert werden. Daneben können in einigen Fällen Druckgefühle oder leichte Kopfschmerzen auftreten. Unerwünschte Nebenwirkungen können auftreten, sind jedoch in der Regel nur vorübergehend und vollständig reversibel.17
Dazu zählen zum Beispiel Schwächungen benachbarter Muskelgruppen oder ein hängendes Augenlid. Meist beruhen Nebenwirkungen dieser Art auf unsachgerechter Anwendung wie Überdosierung oder falsch gesetzter Injektion. Sie sind selten und lösen sich in der Regel sobald das Medikament vom Körper abgebaut wurde.18,19
Die Anwendung von Botulinumtoxin A zur Korrektur mimischer Falten wird bei fachgerechter Aufklärung und Applikation als eine effektive und sichere Behandlungsmethode angesehen.20
Über die oben genannten sowie andere seltene Komplikationen und Risiken wird sollte Ihr behandelnder Arzt Sie im Detail aufklären.
Quellen:
1 Die Presse-Medien Service Center
2, 13, 18 Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Botulinumtoxin-Therapie e.V.
3, 4 Stern.de
5, 6, 7, 10, 14, 20 Deutsches Ärzteblatt
8, 16 Amercian Academy of Dermatology
9, 11, 15, 19 Universitätsklinik Bochum
12 Charité Universitätsmedizin Berlin
17 Arbeitsgruppe Operative Dermatologie (AOD)
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