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Veneers - Einleitung
Ein formschönes Gebiss kann jedoch nicht nur zu einem erhöhten Selbstbewusstsein verhelfen, sondern ist manchmal auch aus medizinischer Sicht von Nutzen, um die Ausbreitung von Kariesherden oder die Verschiebung von Zähnen einzudämmen. Heute ist die Kunst, Zähne durch Veneers (Verblendschalen) zu verschönern weit gereift und eignet sich für eine relativ breite Palette von Zahndefekten, die von Zahnverfärbungen bis hin zu Zahnfehlstellungen reicht. Sobald in einem vorbereitenden Gespräch mit Ihrem Zahnarzt abgeklärt wurde, ob Veneers bei Ihnen als Behandlungsmethode in Frage kommen, werden die zu behandelnden Zähne durch Röntgen- oder Fotoaufnahmen dokumentiert. Die Vorbereitung erfolgt durch intensive Reinigung und Glättung, evtl. müssen auch kariöse Teile der Zahnsubstanz entfernt werden. Nach einer individuellen Farbabstimmung werden dann die Vorderseiten der Zähne etwa 0,3 bis 0,8 mm abgeschliffen um die Zahnoberfläche optimal vorzubereiten. Kleinere Defekte werden in diesem Schritt ebenfalls ausgeglichen. Abschließend wird ein Abdruck gemacht, nach welchem die Veneers im Zahnlabor passgenau angefertigt werden. Bei einem zweiten Behandlungstermin werden dann die fertigen Veneers – nach gründlicher Reinigung der Zähne – dauerhaft auf den Zähnen verklebt. Bis auf seltene Fälle, in denen Patienten von einer anfänglichen Sensibilität der Zähne berichteten, die jedoch nach einer kurzen Gewöhnungszeit verschwand, sind kaum Risiken oder Nebenwirkungen bei dieser Methode bekannt. Die dünnen Keramikkronen erfordern natürlich eine gewisse Achtsamkeit im Umgang – harte Nüsse sollten Sie besser nicht knacken. Doch im Ergebnis verhelfen Veneers mit sehr geringem Aufwand zu wohlgeformten, weißen Zahnfronten ohne störende Metallgerüste oder Verfärbungen. Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie in unserem Themenspecial Zahnersatz. |
(7 Wochen 22 Stunden)
(10 Wochen 20 Stunden)
(20 Wochen 21 Stunden)
(20 Wochen 21 Stunden)
(24 Wochen 1 Tag)